THEURER: Bundesregierung reagiert zu zaghaft auf wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise

Zu den Forderungen führender Ökonomen zur Corona-Krise erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer:

„Als FDP-Fraktion sehen wir uns durch die Ökonomen in unserer Einschätzung bestätigt: Die Bundesregierung reagiert viel zu zaghaft auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Um den Unternehmen die nötige Liquidität zu verschaffen, sollten in einem ersten Schritt die Steuervorauszahlungen gestundet werden. Auch die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge gehört abgeschafft. Die Möglichkeit zur Kurzarbeit muss an möglichst wenige bürokratische Vorgaben geknüpft und Kredit- und Bürgschaftsanträge müssen in zwei bis drei Tagen bearbeitet werden. Die Bundesregierung sollte alles unternehmen, um durch Corona hervorgerufene Pleiten gesunder Unternehmen und drohende Arbeitslosigkeit zu verhindern.  Union und SPD müssen jetzt nacharbeiten.“

Zur Übersicht