BRANDENBURG: Pläne der EU-Kommission zu Künstlicher Intelligenz sind zu restriktiv

Zum Weißbuch der EU-Kommission zur Künstlichen Intelligenz erklärt der technologiepolitische Sprecher der FDP-Fraktion Mario Brandenburg:

„Die Pläne der EU-Kommission zur Regulierung der Künstlichen Intelligenz sind bedauerlicherweise zu restriktiv und pessimistisch. Eine Schlüsseltechnologie zu regulieren, bevor sie überhaupt in echte, marktreife Anwendungen kommt, schränkt nicht nur innovative Unternehmen ein, sondern ist auch ein Nachteil im Wettbewerb mit anderen Nationen. Vorschlägen wie einem sogenannten Algorithmen-TÜV im Sinne einer horizontalen Hochrisikoeinstufung von KI-Anwendungen stehen wir kritisch gegenüber. Für den Erfolg der Schlüsseltechnologie KI sind neben finanziellen Anreizen vor allem Experimentierräume auch in Form digitaler Freiheitszonen und effektive Transferstrukturen notwendig und keine Prüfplaketten.“

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