SUDING: In der Bildungspolitik muss Schluss sein mit verengtem Blick auf Bundesländer

Zur Debatte über ein Zentralabitur erklärt die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Katja Suding:

„Es ist respektlos, wie abfällig sich CSU-Generalsekretär Markus Blume gegenüber allen Menschen mit NRW-Abitur äußert. Das ist symptomatisch für die bisherige Debatte und zeigt das rückwärtsgewandte Denken. Es muss endlich Schluss sein mit dem verengten Blick auf die Bundesländer zulasten der Bildungs- und Lebenschancen unserer Kinder. Jedes Kind hat weltbeste Bildung verdient, unabhängig vom Bundesland, in dem es zur Schule geht. Wir befinden uns längst in einem globalen Wettbewerb. Deshalb fordert die FDP-Fraktion bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards und vergleichbare Prüfungen auf allen Ebenen. Teil dessen könnte ein Zentralabitur sein.“

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