Christine Aschenberg-Dugnus
Pressemitteilung

ASCHENBERG-DUGNUS: Knackpunkte beim EU-Impfpass klären

Zur Einigung auf einen digitalen EU-Impfpass erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Christine Aschenberg-Dugnus:

„Die Einigung war dringend erforderlich, denn die Zeit drängt. Allerdings müssen jetzt weitere Knackpunkte geklärt werden: Welcher Impfstoff wird anerkannt? Wer zahlt für die Tests? Welche Erleichterungen gelten für Geimpfte? Wie sicher ist der Impfpass? Wir brauchen einheitliche Regelungen, um einen europäischen Flickenteppich zu vermeiden. Bereits seit der ersten Impfung war klar, dass es Geimpfte geben wird. Die Frage nach einem digitalen Impfpass kommt daher so überraschend wie Weihnachten. Die FDP-Fraktion hat deshalb bereits 2019 einen digitalen Impfpass gefordert. Deutschland hätte die EU-Ratspräsidentschaft nutzen müssen, um frühzeitig darauf hinzuwirken. Wünschenswert wäre, dass der Impfpass auch für die Gastronomie und Kulturveranstaltungen in den europäischen Staaten gilt.“

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