DÜRR: Scholz’ Vorschlag zur Grundsteuerreform belastet Mieter und Eigenheimbesitzer

Zu den Berechnungen des Bundes der Steuerzahler zur Grundsteuerreform erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr:

„Der Vorschlag von Bundesfinanzminister Scholz ist nicht nur ein bürokratischer Irrweg, sondern würde vor allem die Mieter und Eigenheimbesitzer in West- und besonders Ostdeutschland belasten. Herr Scholz spielt mit dem Feuer. Am Ende werden entweder die Kommunen die Verlierer sein, weil es keine Reform gibt, oder die Bürger, weil die Mieten noch stärker steigen. Deutschland braucht deshalb ein faires, flächenbasiertes Modell für die Grundsteuer, das sich nicht am Wert eines Grundstücks orientiert. Mit dieser wertunabhängigen Alternative wäre es möglich, die Grundsteuer bis Ende des Jahres 2019 zu reformieren und die Streitigkeiten zwischen den Ländern zu beenden.“

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