AGGELIDIS: Familienpolitik von Union und SPD völlig unzureichend

Zu den familienpolitischen Plänen von Union und SPD erklärt der familienpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Grigorios Aggelidis:

„Die Familienpolitik von Union und SPD ist völlig unzureichend und bleibt so hinter den lebensnahen Bedürfnissen der Familien zurück. Es gibt viele wolkige Ankündigungen und wenig Konkretes. Statt den Bürokratie-Dschungel bei den familienpolitischen Leistungen lediglich zu erkennen, wäre es notwendig, den konkreten Vorschlag der FDP-Fraktion für ein gebündeltes ‚Kindergeld 2.0‘ umzusetzen. Denn diese Bündelung ist klarer und hilft Familien und Kindern damit deutlich mehr. Die Erkenntnis von Union und SPD, dass die Digitalisierung den Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt, ist nicht überraschend neu. Die technischen und gesetzlichen Hürden für mobiles Arbeiten gilt es entscheidend zu senken. Zudem muss die Unterstützung von Kinderwunschbehandlungen unabhängig vom Wohnort gemacht werden und allen offenstehen, die Verantwortung für Kinder übernehmen wollen. Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Fraktion bereits in den Deutschen Bundestag eingebracht.“

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