Das sind unsere Ausschussvorsitzenden

Bettina Stark-Watzinger, Jimmy Schulz, Christian Lindner und Gyde Jensen (v.l.n.r.)
30.01.2018

Bettina Stark-Watzinger, Jimmy Schulz und Gyde Jensen übernehmen für die Fraktion der Freien Demokraten den Vorsitz in den Ausschüssen Finanzen, Digitale Agenda und Menschenrechte.

Eine erfahrene Finanzexpertin, ein anerkannter Digital-Profi und eine Verfechterin von Menschenrechten – das ist unser Trio für die drei Bundestagsausschüsse, in denen die Fraktion der Freien Demokraten den Vorsitzenden stellt.

Die Ausschüsse betonen wichtige Schwerpunkte unserer parlamentarischen Arbeit: Denn die Freien Demokraten machen sich für eine Politik stark, die rechnen kann, sehen die Digitalisierung als Chance für jeden und kämpfen für Menschenrechte und Freiheit weltweit. Für diese Ziele werden sich unsere Ausschussvorsitzenden einsetzen und mit viel Engagement und Sachverstand an die Ausschussarbeit gehen.

Bettina Stark-Watzinger bietet der Vorsitz des Finanzausschusses die Möglichkeit, ihre Fachkenntnisse und ihre Leidenschaft für das Thema einzubringen. Die studierte Volkswirtin aus Hessen hat sowohl in Deutschland als auch London im Finanzbereich gearbeitet und war zuletzt als Geschäftsführerin eines Forschungsinstituts in Frankfurt tätig. Für sie ist klar, dass sich gerade in der Finanzpolitik etwas ändern muss: „Sei es bei der Entlastung der Mitte unserer Gesellschaft, der Frage, wie wir Innovationen finanzieren können oder wie wir die Eigenverantwortung der Euro-Mitgliedsländern stärken. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe“.

 

Wenn es einen liberalen Digitalexperten gibt, dann ist das Jimmy Schulz. Der Bayer setzt sich schon seit vielen Jahren national und international für Bürgerrechte und Netzpolitik ein. Er bringt auf diesem Gebiet viel parlamentarische Erfahrung mit: In der 17. Wahlperiode war er sowohl Obmann der FDP-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft wie auch im Unterausschuss Neue Medien. Vor fast genau acht Jahren war Jimmy Schulz der Erste, der einen Ausschuss für Netzpolitik im Deutschen Bundestag gefordert hat. Für ihn ist Digitalisierung und Netzpolitik eine der größten Chancen und Herausforderungen unserer Zeit: „Ich werde mich dafür stark machen, dass der Ausschuss seiner besonderen Aufgabe gerecht wird, Digitalisierung und technologischen Fortschritt in allen Facetten zu erfassen und auf die politische Tagesordnung zu setzen.“

Unsere zweite Frau ist Gyde Jensen. Die 28-Jährige aus Schleswig-Holstein ist die jüngste Abgeordnete im 19. Deutschen Bundestag und hat ihre Leidenschaft für Menschenrechte und Politik schon früh entdeckt. Sie engagiert sich seit sieben Jahren für liberale Politik, hat Politikwissenschaft mit internationaler Ausrichtung studiert und während ihren Auslandsstationen bei den Vereinten Nationen in Genf oder einer NGO in Washington wertvolle Erfahrung gesammelt. Der Vorsitz des Ausschusses für Menschenrechte ist für sie ein Herzensthema: „Menschenrechte sind ein kostbares Gut, für das wir kämpfen müssen. Ich werde mich mit voller Kraft dafür einsetzen, Menschenrechte in Deutschland und international einzufordern und zu verteidigen.“